Zwei Gründe laut Bitcoin Era warum der Bitcoin steigt

Zwei Hauptgründe, warum Bitcoin in Q1 2020 in die Höhe schießen wird

Der Preis des Flaggschiffs der Krypto-Währung verzeichnete am 1. Januar 2020 einen leichten Kursrückgang von 0,70 Prozent gegenüber dem US-Dollar auf Tagesbasis. Die Kryptowährung Nummer eins hatte am 23. Dezember über $7.500 gestanden, bevor sie kurz darauf dem Abwärtsdruck nachgab.

Bei Bitcoin Era steigt der Bitcoin wieder

Trotz der Erwartung einer Weihnachtsmann-Rallye hat die Bitcoin seit Weihnachten keinen festen Boden unter den Füßen gefunden. Jetzt, am ersten Tag des Jahres 2020, setzt die Bitcoin ihre Konsolidierung fort, da sie weiterhin unter dem Einfluss von Bären laut Bitcoin Era steht. Könnte sich bitcoin im 1. Quartal 2020 erholen? Das scheint durchaus möglich, vor allem wenn man zwei wichtige Katalysatoren berücksichtigt.

Was sind die beiden entscheidenden Katalysatoren?

Zwei Faktoren treffen zusammen, die den optimistischen Ausblick von bitcoin für das erste Quartal 2020 bestätigen:

  • Makroökonomische Grundlagen
  • Mai-Halbierung

Makroökonomische Grundlagen

Die makroökonomischen Fundamentaldaten werden sich insbesondere im ersten Quartal des neuen Jahres verstärken, und diese Ereignisse könnten BTC in einen Bullenmarkt führen. So wird beispielsweise am 15. Januar ein „Phase One“-Handelspakt zwischen den USA und China unterzeichnet, wie US-Präsident Donald Trump am 31. Dezember erklärte.

Er bemerkte in einem Tweet:

„Ich werde am 15. Januar unser sehr großes und umfassendes Phase One Trade Deal mit China unterzeichnen. Die Zeremonie wird im Weißen Haus stattfinden. Hochrangige Vertreter Chinas werden anwesend sein. Zu einem späteren Zeitpunkt werde ich nach Peking reisen, wo die Gespräche über Phase Zwei beginnen werden!“

Historisch gesehen hat eine Deeskalation des Handelskonflikts die Anleger zu Aktien getrieben, da sie keinen großen Appetit mehr auf sichere Anlagen haben. Als der Handelskrieg zwischen den USA und China im Mai letzten Jahres eskalierte, erzielte bitcoin erhebliche Gewinne, da viele Investoren sich gegen die Handelsspannungen absicherten. Jetzt, mit der Unterzeichnung der ersten Phase des Handelsabkommens im Januar, wird bitcoin wahrscheinlich auf die Regionen unter 7.000 Dollar fallen.

Aber eine Korrektur Anfang 2020 ist nicht unbedingt etwas, worüber man sich Sorgen machen muss. Tatsächlich sagen einige Analysten voraus, dass ein Sturz unter die 7.000-Dollar-Marke den Weg für eine weitere Akkumulation ebnen würde, bevor sie in eine beeindruckende Rallye ausbricht.

Kommende Bitcoin-Block Belohnung halbiert sich

Auch wenn bitcoin 2019 ohne einen Knall endete, ist die Mehrheit der Krypto-Beobachter positiv gestimmt, dass das digitale Asset dank des mit Spannung erwarteten Halbierungsereignisses ein stärkeres 2020 haben wird. Noch vor dem Tag selbst könnte sich bitcoin auf $9.000 im ersten Quartal erholen, da die Händler BTC mit der Erwartung aufkaufen, dass sie nach der Halbierung zu wesentlich höheren Preisen verkaufen werden.

Da Bitcoin immer knapper wird, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass sie nach der Halbierung abspringt. Daher könnte Bitcoin im Jahr 2020 leicht ein neues Allzeithoch erreichen.

Mehr Hoffnung

Obwohl sich Bitcoin seit Juli 2019 in einem stetigen Abwärtstrend befindet, ist die Hoffnung nicht ganz verloren. Bitcoin war die beste Anlage des letzten Jahrzehnts und wird wahrscheinlich auch in diesem neuen Jahr (und Jahrzehnt) weiter wachsen. Darüber hinaus hat die digitale Währung bei Bitcoin Era die meisten traditionellen Anlagen übertroffen, obwohl sie selbst ein im Entstehen begriffenes Vermögen ist.

Bemerkenswert ist auch, dass die Hash-Rate von Bitcoin von rund 40 EH/s Anfang 2019 auf bis zu 111 EH/s am 22. Dezember stieg. Darüber hinaus ist die Hash-Rate von Bitcoin laut dem beliebten Analysten Rhythm Trader derzeit fast sieben Mal so hoch wie während der Krypto-Euphorieperiode 2017, als sie 20.000 Dollar zerschlagen hat. Dieses tadellose Wachstum der Hash-Rate, ungeachtet des turbulenten Jahres für seinen Preis, impliziert, dass das langfristige Bild intakt bleibt.

2. Januar 2020